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Zweiter, gängiger Grund ist die Tatsache, dass wir ebenfalls die einzige Spezies sind, die als Erwachsene noch Muttermilch trinkt. Die Hilfsbereitschaft kennt keine Grenzen, auch im Landkreis München beteiligen sich viele an internationalen Projekten: Solaranlagen für Krankenhäuser in Afrika. Wenn an dir allerdings nicht wirklich ein kreativer Schreiber verloren gegangen ist, macht das überhaupt nichts. Manchmal ist es einfach Zeit, ihm zu sagen oder schreiben, was man an ihm mag.
Eure Mary Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in , , , , , und verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , von. Auch wenn Baumhaus, Lagerfeuerplatz, Badesee und Sanddüne den Eindruck eines Abenteuerspielplatzes erwecken, das Bild täuscht. Meine Motivation dazu ist etwas unkonventionell.
Warum bist auch Du so gemein - Ich hoffe sehr, dass das was ich damals auf veganen Internetseiten darüber gelesen habe, etwas schlimmer und drastischer erzählt wurde, als es tatsächlich gehandhabt wird. Ich schau' dich an, schau' dich an und hab's jetzt kapiert: Ich hab' fame, ich hab' Flow Du bist gay, du bist broke Ist okay, aber jo: Warum redest du, Idiot?!
Du warst mein bester Freund, mein Fels in der Brandung. Der einzige, dem ich vollkommen vertraut habe. Der mir immer wieder Mut und Hoffnung gab und mit dem ich alt werden wollte. Alles vorbei, nicht erst seit gestern. Seit knapp 1,5 Jahren kämpf ich ohne Dich und all Deine Kraft. Es gibt Tage da fällt es mir sehr leicht, es gibt da Tage, da habe ich das Gefühl ich zerbreche daran. Aber ich fühl mich genauso hiergelassen. Hier, in dem Haus, was wir beide zusammen nach unseren Wünschen umgebaut haben. Hier, mit den Tieren, die Du plötzlich nicht mehr willst, nicht mehr vermisst. Ja, Du hast gesagt, Du bist immer für mich da. Aber was ist es heute - Du redest von Deinem Leben, Deinen Gedanken, Deinen Sorgen und meine Belange interessieren Dich überhaupt nicht mehr. Ich weiss, so ist das nun mal, derjenige der geht hat es immer einfacher als derjenige, der aus allen Wolken fällt. Schon Monate vorher hast Du überlegt, wie Du weiterleben willst, während ich noch immer für unseren gemeinsamen Traum gekämpft habe. Verständnis für Dein vieles Arbeiten hatte. Hätte ich gewusst, daß Du nicht tapfer arbeitest, sondern Dir lieber von Deiner kleinen Traummaus die Welt zeigen lässt, ich wär. Jeden Tag kämpf ich aufs Neue. Aber manchmal fehlt mir einfach die Kraft, eine Umarmung, eine liebe Stimme, was würde ich dafür geben. Ich weiss, von Dir bekomm ich das alles nicht mehr. Ich weiss, es ist vorbei, das wusste ich schon von Anfang an. Wenn Du Dich einmal entschieden hast, dann bleibt es dabei. Und Gefühle kann man auch nicht mehr herbeizaubern. Schon lange habe ich Dir verziehen, daß Du mich nicht mehr liebst. Ich weiss, so etwas passiert im Leben. Leider war unsere Liebe doch nicht für immer, und der Mensch, der Du heute bist, der ist Welten von meiner Welt entfernt. Leider und auch zum Glück. So fällt es mir auch manchmal leicht, mir Dich nicht zurückzuwünschen. Aber Du hast mir nie eine Chance gegeben, Du hast mich einfach wie einen alten Lappen aus Deinem Leben geworfen, zurückgelassen. Und Du hast zugelassen, daß ich an mir gezweifelt habe, so stark, das ich mich einweisen lassen wollte. Und das war nicht fair, das war unendlich gemein und fies und das kann ich Dir nicht verzeihen. Erst als ich es Dir beweisen konnte, erst dann hast Du es zugegeben. Und das mit mir - mit der Du doch angeblich über alles reden konntest - doch darüber nicht. Da hast Du lieber die Kettensäge genommen und mein Herz in kleine Stücke zersägt. Wieso nur Bis heute redest Du nicht mit mir darüber. Du - der doch sonst der Tolle Frauenversteher ist, der immer allen mit ihren Problemen hilft. Der immer ein offenes Ohr hat und suuuper Lösungsvorschläge. Und was rätst Du mir - ich solle meine Firma dicht warum bist du so zu mir und wieder wo anders arbeiten, damit ich keine Geldsorgen mehr habe. Manchmal wünsch ich mir heut immer noch, ich wache auf und habe einen langen fiesen Traum gehabt. Ich weiss, es ist kein Traum. Manchmal wünsche ich Dir, daß Du das Gefühl auch mal kennenlernst, was mich nun schon so lange begleitet. Warum bist auch Du so gemein Und lässt mich wie alle anderen allein Hallo TanteTilly, auch wenn nicht alles so ist wie bei dir, warum bist du so zu mir habe ich gerade gedacht, das könnte auch ich geschrieben haben. Meine Gefühle, meine Gedanken, meine Wut, meine Enttäuschung, ausgetauscht, wie ein Putzlappen gegen was Neues. Ich kann dich soooo gut verstehen. Du leidest schon 1,5 Jahre und ich wundere mich, dass es mir nach 4 Monaten noch so schlecht geht. Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft, dass du bald wieder Hoffnung hast. Du hast schon genug gelitten. Es tut bestimmt gut hier zu schreiben. Und Du hast recht - das Schreiben hat mir wirklich toll geholfen,hät ich ja nie gedacht, aber ich fühlte mich innerlich ein wenig freier. Vielleicht hätte ich das schon viel früher machen sollen, aber besser spät als nie. Und es hilft wirklich ungemein, wenn man merkt, daß die Gefühle, die in einem toben, von so vielen geteilt werden - mein Umfeld bekommt davon wenig mit, die meisten interessiert es auch nicht wirklich. Und ansonsten fragt heut niemand mehr, wie s mir geht. Ich habe mich viel in Arbeit gestürzt, und es gibt auch Tage, an denen ich nicht darüber nachdenke, an denen alles eigentlich ganz gut ist. Aber es fehlt einfach, mit jemandem zu reden, vor allem über die täglichen kleinen Banalitäten oder Abenteuer. Und nicht mit jedem Mist und jedem Problem so allein klarkommen zu müssen - das wär schön. Ich hoffe ganz stark, daß ich auf dem richtigen Weg bin. Irgendwo habe ich hier im Forum mal gelesen, daß man im Durchschnitt zum Verarbeiten einer langen Beziehung ca 1 Monat pro Jahr, was man zusammen war, benötigt. Lieber Engel13, vielen Dank Ich wünsch Dir auch weiterhin viel Kraft und Hoffnung, es dauert seine Zeit, aber es gibt jeden Tag wieder ein kleines Etwas, über das man sich warum bist du so zu mir kann - man muß es nur sehen wollen. Nun ist es so, wie ich hier überall lese, eigentlich warum bist du so zu mir Dich all das von mir nicht mehr. Und das tut so weh. Dir hab ich mich geöffnet, Dir hab ich vertraut und merke erst viel zu spät, daß ich mich dabei verloren habe. Das ich nicht mehr weiss, was ich eigentlich will, oder wer ich bin. Erst im Laufe der Monate, nachdem Du weg bist, erst da merk ich, daß ich viel zu viel gemacht habe, obwohl ich es gar nicht aus mir heraus wollte. Sondern weil ich wohl dachte, das Du es so erwartet hast. Wer weiss, ob das wirklich so war. Du sagst, ich soll rausgehen und Leute treffen. Und ich habe Leute getroffen. Es fing sogar an, daß ich dachte, das müsse nun so sein. Aber das ist es nicht. Und es ist nicht meine Welt, mich über oberflächlichen Kram zu unterhalten, sicher, er gehört auch dazu, aber da ist doch noch mehr. Mal warum bist du so zu mir hinterfragen, mal über was nachdenken oder auf sich wirken lassen. Du weisst, ich hatte drei beste Freunde und Du warst einer davon. Und nie hätte ich gedacht, daß uns etwas trennen kann. Leider hatte ich den Tod nicht in meiner Rechnung bedacht, und auch nicht, daß Du das Leben mit mir so nicht mehr willst. Und trotz aller Worte von Dir, trotz all dem, scheinst Du all Dein Wissen über mich gelöscht oder verloren zu haben. Ich erzähle Dir, was mich bewegt, zum ersten Mal seit sehr langer Zeit Notiz an mich - wie doof biste eigentlich manchmal. Ich bin in mir so weit drin verkrochen und habe so viele Mauern gebaut nicht das es nicht vorher schon genug warendas ich nicht mehr weiss, wie ich da raus komme. Oder ob ich das überhaupt will. Wenn meine Hundedame nicht wäre, ich weiss nicht, ob ich überhaupt noch Kraft zum kämpfen hätte. Doch der Gedanke, von ihr getrennt zu sein, der war so unerträglich, daß ich wieder ein wenig zu mir kam. All das weisst Du nicht. Du hast Dein Leben und Deine Probleme und ich will Dir mit meinen Sachen auch gar nicht zur Last fallen. Doch es tut weh, wie weit weg Du bist und wie wenig es Dich interessiert. Es gibt Tage, an denen hab ich das Gefühl, ich bekomm es hin und ich schaff es. Doch es sind immer noch zu wenig. Der Alltag frisst mich auf, keine Hoffnung, keine Zuversicht, keine Kraft. Es muss doch auch für mich einen Weg geben, wieder stark zu werden und an mich zu glauben. Ich weiss, daß ich nicht dumm bin Ich weiss, daß ich viel bewegen und schaffen kann Und trotzdem haut mich manchmal ein schiefer Blick oder ein gemeines Wort komplett aus der Bahn Irgendwas mach ich falsch Ich weiss, ich denk zu negativ und Du. Du hast mich so oft aufgefangen. Und Dich und Deine Freundschaft zu verlieren. Jeden Abend allein zu sein.
Warum bist du für mich nicht da? - du fehlst mir!
Und da wusste ich noch nicht einmal viel über Schlachthäuser, Massentierhaltung oder irgendwelche Skandale. Ich bin kein Bajazzo, bin nur ein Mensch wie du, und darum schlägt mein Herz dir zu. Mich ekelte sämtliche Wurst, vor allem die verschiedenen Lyoner klein gemixtes Schwein mit Paprika oder Pilzen und auch den Rest der Theke. Der mir immer wieder Mut und Hoffnung gab und mit dem ich alt werden wollte. Als ich dann wieder zurück war lief auch alles erstmal Bestens. Dann schau doch mal, ob eines der folgenden Geschenke zu deinem Schatz passen könnte. Vielleicht warst du im Leben ein guter Stern Vielleicht sagst du noch einmal, ich hab dich gern. Hast du deinen Schatz schon einmal mit einer ganz besonders ergreifenden Liebesbotschaft zu Tränen gerührt? Und nicht mit jedem Mist und jedem Problem so allein klarkommen zu müssen - das wär schön. Es fickt mein Kopf Scheinwerfer, Spotlight, jeder von euch glotzt Im Endeffekt kennst du nicht die Wahrheit Weißt nicht, wie's ist, wenn man Tag für Tag schreibt Wie's ist, wenn es wirklich hart bleibt Und jeder andere Rapper jetzt für Cash sein' Arsch zeigt Rapper sie kommen, Rapper sie gehen Tausende schlecht, einer okay Denkst du, du kennst mich, du bist mein Freund? Ich hab' fame, ich hab' Flow Du bist gay, du bist broke O-kay! Eine Umstellung auf vegetarisch ist heutzutage wirklich kein Hexenwerk mehr.